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Fluffiger Apfelkuchen

Dieser fluffige Apfelkuchen ist saftig, super einfach und mit wenigen Zutaten vorbereitet - ideal zum Frühstück oder als Snack. Hüttenkäse und Eier bringen Protein mit, Hafermehl und Äpfel ergänzen den Kuchen mit Ballaststoffen. Mit zertifiziert glutenfreiem Hafermehl lässt er sich glutenfrei zubereiten.

Wenn du morgens gern etwas Süßes isst oder einen Snack für die Woche vorbereiten möchtest, ist dieser Apfelkuchen die perfekte Option. Er wird mit wenigen Zutaten zusammengerührt, kommt saftig aus dem Ofen und schmeckt pur genauso gut wie mit einem Klecks griechischem Joghurt.

Expertenwissen

Antonia Patzelt

Ich bin Antonia Patzelt, Health Coach, Rezeptentwicklerin und Private Chef auf Mallorca. Mit @_whats4lunch verbinde ich whole-food-first Ernährung mit einfachen, alltagstauglichen und leckeren Rezepten – immer mit Fokus auf saisonale Zutaten, Wohlbefinden und approachable Wellness.

Durch Private Meal Prep, Retreat Catering, Rezeptentwicklung und brand-integrierte Food Experiences kreiere ich Food-Konzepte, die nicht nur lecker schmecken, sondern Menschen dabei unterstützen, sich energiegeladen, ausgeglichen und wirklich gut zu fühlen.
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Das Rezept

Für diesen Apfelkuchen werden Eier und Zucker im Blender schaumig gemixt und mit Hüttenkäse im Beast Mega 1200 zu einer cremigen Basis verarbeitet. Hafermehl, Kokosöl, Backpulver und Zimt kommen anschließend dazu; dünn geschnittene Äpfel machen den Teig besonders saftig. Nach dem Backen lässt sich der Kuchen gut für die nächsten Tage aufbewahren. Wenn du kein Hafermehl zur Hand hast, kannst du Haferflocken im Blender fein mahlen. Für eine glutenfreie Variante sollten sowohl die Haferflocken als auch das Hafermehl ausdrücklich als glutenfrei zertifiziert sein.

Du brauchst:

  • 4 Eier

  • 100 g Rohrohrzucker oder Kokosblütenzucker

  • 200 g Hüttenkäse

  • 150 g Hafermehl (bei Bedarf glutenfrei zertifiziert)

  • 65 g Kokosöl, geschmolzen und leicht abgekühlt, alternativ Butter

  • 2 TL Backpulver

  • 1 EL Zimt

  • 4 Äpfel

So geht’s

  1. Gib Eier und Zucker in den Beast Blender und mixe 1-2x, bis die Masse hell und schaumig ist.

  2. Gib den Hüttenkäse dazu und mixe kurz weiter, bis die Masse cremig ist.

  3. Fülle die Masse in eine Schüssel. Rühre Hafermehl, geschmolzenes Kokosöl, Backpulver und Zimt unter, bis ein glatter Teig entsteht.

  4. Wasche die Äpfel und schneide sie in sehr dünne Scheiben oder kleine Stücke. Schälen ist nicht nötig. Hebe die Äpfel vorsichtig unter den Teig.

  5. Fülle den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kuchenform. 

  6. Backe den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 40–45 Minuten. Prüfe mit einem Holzstäbchen, ob er durchgebacken ist.

  7. Lass den Kuchen vor dem Anschneiden etwas abkühlen. So kann er sich setzen und bleibt schön saftig.

Die Benefits

  • Protein aus Hüttenkäse und Eiern: Sie ergänzen den Kuchen mit Protein und machen ihn zu einem sättigenden Frühstück oder Snack.

  • Ballaststoffe aus Hafer und Äpfeln: Hafermehl und Äpfel bringen Ballaststoffe mit und passen gut in eine abwechslungsreiche Ernährung.

  • Saftig mit wenig Aufwand: Hüttenkäse und Äpfel sorgen für eine weiche, saftige Textur, ohne dass komplizierte Zutaten nötig sind.

  • Praktisch vorzubereiten: Der Kuchen lässt sich gut vorbacken und portionsweise für die nächsten Tage aufbewahren.

  • Flexibel anpassbar: Haferflocken lassen sich im Blender zu Hafermehl mahlen; mit zertifiziert glutenfreien Haferprodukten ist eine glutenfreie Variante möglich.

Servieridee & Meal-Prep-Tipp

Der Kuchen schmeckt pur schon wunderbar und passt besonders gut zu einem gemütlichen Frühstück. Für eine cremige Ergänzung serviere ich ihn gerne mit griechischem Joghurt, Nussmus und etwas Zimt. Vollständig abgekühlt lässt er sich abgedeckt aufbewahren und für die nächsten Tage portionieren.

 

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